TX-evi

(Italiano) TX

Diese Schutzeinrichtung ist für alle Hobelmaschinen mit Spindel mit Maximallänge 650 mm geeignet. Kantenhobeln (Abb. 2): Um die Kanten eines Werkstücks zu hobeln, muß nach Lockern des Kugelgriffs D die Spindel bei Ausziehung der Schutzvorrichtungsbrücke nur soviel abgedeckt werden, um die Einsetzung des zu hobelnden Werkstücks zu ermöglichen. Flachhobeln (Abb.3): Um die Hauptfläche eines Werkstücks zu hobeln, ist die Schutzvorrichtungsbrücke mittels Kugelgriffs E ein bißchen höher als die Werkstückdicke zu verstellen, sodaß das Werkstück darunter eingeführt dann mit einer Hand vorwärts geschoben und mit der anderen auf der Auflagefläche gedrückt werden kann. Nach jedem Hobelgang ist das Werkstück über die Schutzvorrichtungsbrücke zur Startposition wiederzubringen, während die Brücke zuerst auf den Tisch sinkt dann sich wieder zur eingestellten Position hebt. Die Höhenverstellung der Schutzvorrichtungsbrücke erfolgt parallel zum Tisch. Mit Hobelspindeln, deren Länge größer als 450 mm ist, wird empfohlen, eine Gelenkbrücke (=snodato ma se si intende pieghevole preferisco klappbare Brücke) zu verwenden, um den Raumbedarf der Maschine in Richtung des Bedieners zu vermindern (den EG-Vorschriften nach darf die Maschine über den eigenen Raumbedarf hinaus mit Zubehörteilen nicht mehr als 500 mm für Abrichthobelmaschinen bzw. 550 mm für kombinierte Dicken- und Abrichthobelmaschinen einnehmen).

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